einfach leben

die schwierigkeiten des lebens und des „anders seins“

merke gerade, Januar 24, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — schokofee @ 11:24

dass ich ein ding 2 mal gepostet habe. kenn mich aber nicht gut genug aus, dass ich es wieder weg machen könnte… hmmmm… egal.

hab grad einen tollen film gesehn. paris je t´aime. wollt ich mir schon lange ansehen, bin aber bis heute nie dazu gekommen. tolle geschichten!

 

brabldibabldiwumsdidumdldischwub Januar 24, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — schokofee @ 1:08

mittlere bis rießenschwergroße Sinnkrise in sicht. hilfe wer rettet mich. bekomme hier drinnen noch einen koller von zu vielen zetteln und mappen und lernzeugst dass mich im moment null interessiert! eigentlich will ich heim, fahr aber nicht, weil ich auch mal allein bleiben können muss. kann doch wohl nicht so schwer sein. oder??? dooooooch is es aber! scheisse scheisse scheisse scheisse! wähwähwähwähwähwähwäh….

mir is unglaublich langweilig, obwohl ich eigentlich extremst viel zu lernen hätte.

manchmal wäre ich gerne ein bisschen mehr einzelgänger. die haben nicht das problem ihre freunde aufs ärgste zu vermissen! tragisch eigentlich…

 

„An dem Tag, Januar 21, 2008

Gespeichert unter: bisschen was über liebe — schokofee @ 10:26

an dem der Mensch der wahren Liebe erlaubt, sich zu zeigen, werden die wohlgeordneten Dinge heillos durcheinandergeraten und alles aus dem Gleichgewicht bringen, was wir für sicher, für wahr gehalten haben. “ (Paulo Coelho – Der Zahir)

 

„Als ich nichts mehr zu verlieren hatte, … Januar 21, 2008

Gespeichert unter: bisschen was über liebe — schokofee @ 10:23

… habe ich alles empfangen. Als ich aufhörte, der zu sein, der ich war, habe ich mich selber gefunden. Als ich Erniedrigung erfuhr und dennoch meinen Weg weiterging, habe ich begriffen, dass ich frei war, mein Schicksal zu wählen. Ich weiß nicht, ob ich krank bin, ob meine Ehe ein Traum war, den ich nicht verstehen konnte, solange er andauerte. Ich weiß, dass ich ohne sie leben kann, aber ich würde sie gern wiedersehen, um ihr zu sagen, was ich ihr nie gesagt habe, als wir zusammen waren: Ich liebe dich mehr als mich selbst. Wenn ich dies sagen kann, dann kann ich in Frieden weiterziehen – denn diese Liebe hat mich befreit und erlöst.“ (Paulo Coelho – Der Zahir)

 

furchtbar Januar 15, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — schokofee @ 7:23

ich mag menschen überhaupt nicht, die sich etwas mit dir ausmachen und es dann in letzter sekunde absagen. vor allem wenn ich sie zu meinen besten freunden zähle! hinzu kommt dann meistens noch, dass der vorschlag etwas zu unternehmen von ihnen kommt. so etwas interessiert mich sowas von nicht! kann meine abneigung dagegen gar nicht in worte fassen. für mich zählt es einfach als „sich nicht auf den menschen verlassen können“ und das ist meiner meinung nach in einer freundschaft das a und o!

 

verwirrung pur Januar 14, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — schokofee @ 8:19

heute ist bei mir die verwirrung total! bekomme nichts auf die reihe, habe die hälfte zu hause vergessen und bin hundemüde. beim versuch mir das leid von der seele zu schreiben habe ich kläglich versagt. hat einfach nix gebracht, wurde nur noch konfuser und kannte mich am ende gar nicht mehr aus. außerdem ist tagebuch schreiben ohne mein heiß geliebtes tagebuch nicht dasselbe. der block ist einfach kein so guter freund. nur ein flüchtiger bekannter, der alle paar wochen gewechselt wird weil er schon wieder leer ist. wraaaahhh…. hilfe! kein besonders guter tag heute. obwohl er toll begonnen hat. musste nicht alleine zug fahren, weil ich eine meiner allerallerbesten freundinnen getroffen habe und sie mich bis salzburg begleitet hat. eigentlich ein wunderbarer start in eine neue woche. mal sehen ob sich meine verwirrung wieder legt oder die gesamte woche über anhält. obwohl das ja auch keine neuheit wäre…

 

na toll… Januar 7, 2008

Gespeichert unter: gesammelte gedanken aus den weihnachtsferien — schokofee @ 7:14

jetzt habe ich die wahl. Entweder ich bleibe bei meinem alten handynetz oder ich steige um und mein vater bekommt meinen alten tarif und meine alte sim-karte. Alles schön und gut, ich müsste weniger zahlen, hätte mehr vorteile etc. doch ich dürfte laut meinem vater meine alte nummer nicht „mitnehmen“ in mein neues netz. Warum nicht? Das habe ich ihn auch gefragt, er meinte nur ich sollte halt allen eine sms schreiben, dass ich eine neue nummer hätte.

Das will ich aber absolut nicht. Es ist zwar nur eine nummer und auch wenn es sich total bescheuert anhört, aber ich brauche mal etwas was mir bleibt. Es verändert sich im moment wirklich alles in meinem leben und ich will diese blöde nummer behalten! Es bestände sogar die möglichkeit meine nummer mitzunehmen und mein vater könnte sich ebenfalls seine nummer mitnehmen. So hätten wir alle unsere alten nummern und keiner müsste irgendwem sagen, dass er eine neue nummer hat! Aber warum denn einfach wenns kompliziert auch geht??????? Schließlich und ganz geht bei uns in der familie ja nichts einfach. Es muss immer einen haken geben. Sogar bei geschenken! Ist das nicht pervers????

Meine oma beispielsweise. Sie hat mir zur matura ihr altes auto geschenkt! Ich muss sagen ich habe mich über alle maßen gefreut, denn ich finde dieses auto einfach nur genial. Auch wenn es momentan spinnt… aber egal, der punkt ist, dass es in der werkstatt war und meine oma es dann wieder abgeholt hat. Es stand also 1 oder 2 tage bei. Und was ist das erste was sie zu mir sagt? Räum gefälligst das auto auf! Ich gebe dir die schlüssel nicht, wenn du mir nicht versprichst, dass du das auto aufräumst! Ich dachte ich höre nicht recht! Sie hat es mir geschenkt! Zumindest hat sie das gesagt!

Ich weiß auch nicht. In meiner familie ist alles immer mit bedingungen gebunden. Jedes Mal, wenn ich eine freude mit etwas habe, bekomme ich gleichzeitig entweder ein ultimatum gestellt, meine mutter sagt du wirst schon wie dein leiblicher vater (was mit abstand das schlimmste für mich ist) oder wenn sie merken, wie sehr der wunsch nach was auch immer in mir ist, sagen sie, dass ich es nur bekomme wenn ich das oder das tue, durchhalte. Falls ich es nicht schaffen würde diese bedingung einzuhalten wird es mir wieder genommen. Oder es wird mir wieder genommen obwohl keine bedingung daran geknüpft war, aber meine mutter plötzlich findet es würde mir in irgendeiner weise schaden.

Ich habe nicht einmal die freiheit wirklich zu entscheiden was ich studieren will. Ich werde praktisch dazu gedrängt noch etwas außer pädagogik zu studieren, weil mein vater der meinung ist, es würde mich nicht genügend ausfüllen und ich würde an unterforderung zu grunde gehen. Das erste mal in meinem leben habe ich zeit nachzudenken. Wobei ich mir aber nicht ganz sicher bin ob es gut oder schlecht für mich ist. Denn ich merke immer mehr wie einsam ich doch bin! Ich fühle mich nie ganz komplett. Ich suche und suche nach meiner 2ten hälfte aber ich finde sie einfach nicht mehr. Es ist als wäre sie mir gestohlen worden und würde jetzt mit aller kraft vor mir versteckt werden.

 

Seit letzter woche hat meine kleine schwester eine kleine katze. Sie ist unendlich süß, aber stellt auch unheimlich viel an. Doch momentan liegt sie einfach auf meinem bauch während ich schreibe, schaut ab und zu, als würde sie kontrollieren ob ich blödsinn mache und fängt dann wieder an wohlig zu schnurren bis sie einschläft. Obwohl sie so klein ist gibt sie mir ein gefühl, das sonst nur menschen in mir hervorrufen die ich über alles liebe. es ist als würde sie meine geborgenheit suchen und brauchen. Und genau das suche ich auch.

 

Heute bin ich wieder bei seinem haus vorbeigekommen. Sein auto stand vor der tür. Obwohl heute Donnerstag ist und da immer seine abendschule war. Vielleicht ist sie heute erst später oder er schwänzt um mit seiner was auch immer irgendwas zu machen. Wenn ich doch bloß gewissheit über die (nicht)existenz einer neuen frau in seinem leben hätte. Ja zugegeben wir hatten nicht viel zeit miteinander und kurz nach der trennung war es zwar komisch aber ich empfand eher lethargie als wut oder trauer oder sonst was. Doch nach und nach überkommt mich immer mehr diese tiefe, tiefe traurigkeit, die bei verlusten irgendwann mal auftaucht, wenn man realisiert, dass es nie mehr so wird wie früher… das zu akzeptieren gehört wohl zu den schwersten dingen im leben. Und es ist für mich nicht verwunderlich, wenn menschen die zu oft enttäuscht, verletzt, verlassen,… worden sind keine große bereitschaft aubringen sich zu binden. In welcher form auch immer. Diese menschen, vielleicht auch noch sehr sensibel sind genauso menschen wie du und ich, nur brauchen sie halt ein wenig länger um sich zu öffnen. Nur warum sieht das keiner??? Dann heißt es immer gleich, nein die/der ist immer so still und verschlossen, geht auf keinen zu etc. aber was wenn diese leute einfach nicht fähig sind dazu. Sich zu öffnen auf jemanden zuzugehen… so was soll es geben. Auch nicht jeder mensch ist kontaktfreudig. Ja ich persönlich bin schon ein mensch der die umgebung seiner lieben sehr schätzt und auch braucht, aber auch ich brauche sehr lange um mich jemanden zu öffnen. Und bei manschen schaffe ich es nach jahrelanger freundschaft nicht einmal. Warum ist mir ein rätsel. Denn ich weiß, dass ich mich zu 200% auf diese freunde verlassen kann und sie mich nie im stich lassen würden und schon der bloße gedanken daran gibt mir jeden tag neue kraft und lässt mich die stunden, tage, wochen und monate überstehen in denen ich denke mit mir und der welt am ende zu sein. Meine mutter meint immer, dass kinder die eine schwere geburt hatten, es auch nie besonders leicht im leben haben würden. Früher habe ich das immer als kompletten schwachsinn abgetan, doch ich fange mehr und mehr an das zu glauben. Ich denke, dass es nicht unmittelbar mit der geburt eines menschen zusammenhängen muss wie sich sein leben weiterentwickelt, doch mit den ersten jahren seiner kindheit oder überhaupt mit seiner kindheit ganz bestimmt. Wenn es so ist, hoffe ich jedoch, dass es nie wieder so sein wird. Ich war immer anders als alle anderen kinder. Was dieses anders sein ausgemacht hat? Keine ahnung. Anna sagte mir vor einiger zeit mal, dass sei dieses „anders sein“ immer bewundert hat, doch es war kein segen für mich. Denn ich war die meiste zeit allein. Heute denke ich mir, ich war einfach komisch. Für alle anderen unverständlich. In meiner welt gefangen und konnte nicht ausbrechen, obwohl ich es mit aller kraft versuchte. Ich muss in letzter zeit wirklich viel darüber nachdenken was dieses „anders sein“ ausgezeichnet hat. Doch ich muss sagen, dass ich auch haute noch so meine marotten habe, wie wohl jeder andere auch. Ich trage beispielsweise fast immer 2 verschiedene socken. Angefangen hat es mit meinem problem am morgen 2 gleich zu finden, bis ich irgendwann einfach in meinen sockenkorb und die 2 erstbesten anzog die ich fand. Egal ob sie jetzt farblich zusammenpassten oder nicht.

 

 Er versprach mir, mir niemals weh zu tun! Es fühlte sich nicht an wie ein leeres versprechen. Er sah mir dabei tief in die augen und ich dachte für den moment, dass es für die ewigkeit sein könnte. So kann man sich täuschen. Wieder habe ich jemanden… ja auf eine weise geliebt, auch wenn es nicht die tiefe innige liebe, noch nicht. Und wieder habe ich den menschen gelangweilt und bin enttäuscht worden. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe. Und so aussagen wie, „du hast gar nichts falsch gemacht“, bringen gar nichts. Besser man weiß wo seine fehler liegen und kann dann daran arbeiten, als sie einfach unter den tisch zu kehren. Ich hätte nie schluss gemacht. Niemals. Dazu hatte ich ihn einfach zu gerne. Ja ich bin mir darüber bewusst, dass ich mehrmals sagte, dass falls meine 1.te liebe wieder auftauchen würde ich ihn sofort verlassen würde, doch ehrlich gesagt denke ich nicht, dass ich es jemals gemacht hätte. Ich hätte vielleicht kurz über die situation nachgedacht und den gedanken dann ganz schnell wieder verworfen. Ja ich rede sehr viel wenn der tag lang ist… aber ich hätte es niemals gemacht. Denn ich habe sie gesehen meine 1.te liebe und hab mir kurz gedacht ich würde ihn jetzt gerne küssen. Doch ich bin danach in seinen armen eingeschlafen und es war ein unbeschreiblich gutes gefühl! An diesem abend war absolut keine erotik im spiel, es war nur dieses einander vertraut sein und in dieser unendlichen geborgenheit einzuschlafen. Ich will dieses gefühl wieder haben!!!!!! Jetzt sofort und auf der stelle! Ich will ihn wieder haben!

Und wieder einmal merke ich erst zu spät wie viel mir der mensch bedeutet hat! Und es kommt wieder die frage auf, wie alle anderen glücklich sein können, während ich in diesen untersten tümpeln meiner seele nach antworten grabe.

 

die welt um mich rum verschwindet… Januar 7, 2008

Gespeichert unter: gesammelte gedanken aus den weihnachtsferien — schokofee @ 7:12

Ich bin allein. Allein mit ihm. Nehme nichts anderes mehr wahr. Es ist als würde man die allerbeste droge des universums konsumieren. Die sorgen verschwinden für den moment. Es scheint alles still zu stehen. Wir und die menschen um uns herum bewegen sich in zeitlupe. Ich höre es knistern und frage mich ob es das feuerwerk in meinem körper ist oder die musik die lautstark im hintergrund spielt. Es lässt sich nicht mehr sagen welcher beat gerade gespielt wird, da ich nicht mehr in der lage bin etwas anderes als sein lachen, seinen atem, seine stimme und das pochen meines herzens wahrzunehmen. Ein einziger augenblick wo wir fast übermannt werden, die lippen immer näher kommen um im letzten moment zu stoppen um doch einen zug der zigarette in meiner hand zu nehmen. Wir berühren uns ganz leicht, als ich ihm auch eine gebe. Es ist als würde ich einen stromschlag bekommen. Sehe auch in seinen augen die verwunderung. Bleibe auf distanz um ihm nicht zu nahe, nicht in versuchung zu kommen. Weiß dass es nicht richtig wäre. Will mich nicht mehr emotional an ihn binden und keine enttäuschungen mehr erleben.

Liege verwirrt im bett meines freundes und kann nicht schlafen. Er ebenso wenig. Kann nicht einschätzen wieso. Ob er etwas spürt? Muss er fast. Es war wohl nicht zu übersehen, dass ich immer noch an ihm hänge. Ich versuche mit ihm über alles zu reden. Aber er blockt ab, nimmt mich in den arm und küsst mich. Eine der schönsten liebeserklärungen, die ich mir vorstellen kann. Er hat nichts zu befürchten. Hab ihn viel zu gerne um zu riskieren ihn nicht mehr in meiner nähe wissen zu können. Fange erstmals wieder an mich einem menschen zu öffnen. Denke mir fast er wäre der mann meines lebens.

Aber wie scheint zu langsam für ihn. Er schmeißt mich aus seinem leben.

Und jetzt? Nun ich habe erkannt, dass es etwas wunderbares sein kann einen menschen zu haben der dich versteht, sich liebevoll um dich kümmert und dir all seine liebe geben will. Solange du seine gaben annehmen kannst und deinen teil zurückgibst. Ich konnte nicht 100% von mir geben, aus angst vor verletzungen und annehmen konnte ich auch nicht alles. Warum? Keine ahnung.

Ich vermisse dich!

 

vermisse dich Januar 7, 2008

Gespeichert unter: gesammelte gedanken aus den weihnachtsferien — schokofee @ 7:09

 

Wo bist du? Ich suche dich in jedem haus, jedem zimmer das ich betrete, in jeder stadt, in jedem meiner gedanken. Ich suche und suche, aber du bleibst im verborgenen. Manchmal kommst du für einen kurzen augenblick aus deinem versteck hervor, nur um wieder zu verschwinden als ich anfange dich zu sehen. Es ist dieser ganz bestimmte moment, wo ich beginne dich zu lieben, in dem du mir auch schon wieder entglitten bist und nur dieses gefühl, völlig allein auf dieser welt zu sein bleibt.

Lauf nicht immer vor mir davon. Ich brauche dich doch so sehr! Bleib da! Komm zurück! Bitte!

Mach mich ganz. Setz mich bitte zusammen, bin zersprungen vor glück und in den teilen gefangen. Bin dein mädchen für alles, für alles und nichts. Und so unglaublich glücklich wenn du mit mir sprichst.

Du nimmst meine gedanken völlig ein. Vermisse dich, hasse dich, liebe dich, verarbeite alles, vergesse dich… und dann ganz plötzlich kommt die erinnerung zurück, in momenten wo ich es am wenigsten erwarte. Und es tut immer noch so weh!

Kann mit anderen wieder einmal nicht über meine gefühle sprechen. Bin in mir selber gefangen und versuche mit aller kraft aus meinem gefängnis auszubrechen, doch je mehr ich es versuche, desto weiter falle ich.

 

Dezember 12, 2007

Gespeichert unter: Uncategorized — schokofee @ 1:36

das studentenleben ist mit abstand das beste was mir je passiert ist!